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  Qualitative Pistolen
 

Qualitative Pistolen



Die Desert Eagle

Eine israelisch amerikanische Zusammenarbeit ermöglichte es in den frühen 90ern eine 50 ACP Kaliber Pistole zu entwickeln die die Durschlagskraft eines Gewehr hat ,Die Desert Eagle ist zwar tödlich aber nur auf geringe distanz was aber kein Nachteil ist da Pistolen nur für den Nahkampf geignet sind ,ihren Namen bekam laut gerüchten durch das Israelische Terrain also Wüste zu English Desert Eagle kamm von dem Amerikanischen Freiheitsadler zu english Eagle so bekamm diese Pistole die man eigentlich eher Wumme oder TaschenPAK nenen könnte den namen Desert Eagle

Stetschkin APS

Der ursprüngliche Entwurf von Igor Stetschkin entstand kurz nach dem Zweiten Weltkrieg und verwendete die Tokarew-Patrone 7,62 x 25 mm TT (M30). Als sich mit der Makarow-Pistole das Kaliber 9,2 x 18 als neue Standard-Pistolenmunition der Roten Armee durchsetzte, rüstete er seine Pistole darauf um. Dies war nicht die einzige Gemeinsamkeit: wie die Makarow ist die Waffe ein unverriegelter Rückstoßlader mit Spannabzug (Double Action). Die Energie der Patrone ist noch im Rahmen dessen, was ein so einfacher Verschlussmechanismus verkraften kann. Die Stetschkin war jedoch nicht als normale Faustfeuerwaffe konzipiert, sondern sollte zusätzlich auch Dauerfeuer schießen können und damit Aufgaben einer Maschinenpistole erfüllen können. Dafür gab es die Option, am Griff einen Anschlagschaft zu montieren. Die Feuerart kann am Sicherungshebel gewählt werden.

Quelle:Wikipedia

Walther P99

Die Walther P99 ist eine Pistole des deutschen Waffenherstellers Walther.

 

Die Entwicklung der Pistole begann 1994, 1996 erreichte sie Marktreife. Auffälligstes Merkmal ist das Fehlen eines Hahns, die P99 besitzt stattdessen einen innenliegenden Schlagbolzen, dessen Zustand an einem kleinen Stift erkennbar ist und der mittels eines Knopfes entspannt werden kann.

 

Die Waffe arbeitet nach dem Browning-System und hat eine Weaver-Schiene unter dem vorderen Schaft für optoelektronische Zielhilfen. Es kann auch ein Schalldämpfer montiert werden, der aber die Schussgenauigkeit beeinträchtigt.

 

Eine manuelle Sicherung, wie sie bei den meisten Selbstladepistolen üblich ist, ist nicht vorhanden, sondern die Waffe ist im geladenen Zustand sofort schussbereit. Automatische Sicherungen, darunter eine Fallsicherung und der so genannte Anti-Stress-Abzug, gewährleisten dagegen einigen Schutz gegen ungewollte Schussabgabe.

 

Das Griffstück ist austauschbar und kann vielen Handformen und -größen angepasst werden. Das abgerundete Design führt dazu, dass sich die Waffe kaum verheddern kann, wenn sie verdeckt, also unter Kleidung, getragen wird.

 

Mit der „S&W SW99“ produziert Smith & Wesson in Kooperation mit Walther eine Pistole, die der P99 sehr ähnelt, aber zusätzlich noch im Kaliber .45 ACP erhältlich ist. Des Weiteren existiert auch die P99c, die Kompaktversion der P99.

 

2005 wurde die Anschaffung von 42.000 P99 DAO (Double Action Only) für die Polizei in Nordrhein-Westfalen beschlossen.[1] Erst nach Auslieferung der neuen Dienstwaffen an die Polizei erkannte man, dass sich die Beamten durch ein nun größeres Holster in bestimmten Dienstwagen nicht mehr anschnallen können. Dies betrifft besonders häufig Dienstwagen des Typs VW Passat der 5. Generation. Nun werden die Gurtsysteme aller betroffenen Streifenwagen in Nordrhein-Westfalen umgerüstet bzw. dürfen die Polizeibeamten des Landes das Holster an ihrem Leibriemen tragen.

Quelle:Wikipedia